Nö, das verdampft ja und regnet dann wieder zurück auf die Erde
Wilken
Posted April 22, 2010 at 5:28 PM
Es strömt kein Seewasser in den Schlund, es sind die abgeschmolzenen Gletscher.
Whiskee
Posted April 22, 2010 at 6:27 PM
der meersspiegel ist vom vulkan kaum betroffen oder hast du schon mal meerwassen nen vulkan rauffliesen sehen das dann im schlund reingelaufen ist?ich nicht
Patti
Posted April 22, 2010 at 6:32 PM
Der wird wohl kaum sinken:Die Spalte, die sich geöffnet hat, liegt unter dem Eis des Gletschers. Wenn dann heißes Magma auf Wasser trifft, verstärkt das die Eruption: Sie wird dann deutlich explosiver. Das ist der Grund, warum der Eyjafjallajökull plötzlich so stark reagiert hat. Dazu kommt die besondere Zusammensetzung des MagmasEigentlic ist das untypisch für die meisten isländischen Vulkane, da es sehr viel Gas enthält. Dadurch übt das Magma einen starken Druck aus, der sich immer wieder explosionsartig entlädt: Die Lava läuft nicht einfach aus, wie es beispielsweise bei den Vulkanen auf Hawaii der Fall ist. Sie schäumt regelrecht über wie eine Flasche Sekt, die geschüttelt und dann geöffnet wurde. Der jüngste Ausbruch fiel deshalb wegen dieser Kombination aus starkem Druck und plötzlichem Kontakt mit dem Schmelzwasser zehn Mal so stark aus wie die vorhergehenden, eine rein explosive Eruption – Lava tritt momentan nicht aus. In der Folge hustete der Eyjafjallajökull eine Wolke aus Wasserdampf und Asche bis in Höhen von 8000 bis 11 000 Metern, wo sie rasch vom Westwind nach Osten in Richtung britische Inseln und Europa verdriftet wurde. Der Wasserdampf in der Athmosphäre kommt als Niederschlag wieder.
Nö, das verdampft ja und regnet dann wieder zurück auf die Erde
Es strömt kein Seewasser in den Schlund, es sind die abgeschmolzenen Gletscher.
der meersspiegel ist vom vulkan kaum betroffen oder hast du schon mal meerwassen nen vulkan rauffliesen sehen das dann im schlund reingelaufen ist?ich nicht
Der wird wohl kaum sinken:Die Spalte, die sich geöffnet hat, liegt unter dem Eis des Gletschers. Wenn dann heißes Magma auf Wasser trifft, verstärkt das die Eruption: Sie wird dann deutlich explosiver. Das ist der Grund, warum der Eyjafjallajökull plötzlich so stark reagiert hat. Dazu kommt die besondere Zusammensetzung des MagmasEigentlic ist das untypisch für die meisten isländischen Vulkane, da es sehr viel Gas enthält. Dadurch übt das Magma einen starken Druck aus, der sich immer wieder explosionsartig entlädt: Die Lava läuft nicht einfach aus, wie es beispielsweise bei den Vulkanen auf Hawaii der Fall ist. Sie schäumt regelrecht über wie eine Flasche Sekt, die geschüttelt und dann geöffnet wurde. Der jüngste Ausbruch fiel deshalb wegen dieser Kombination aus starkem Druck und plötzlichem Kontakt mit dem Schmelzwasser zehn Mal so stark aus wie die vorhergehenden, eine rein explosive Eruption – Lava tritt momentan nicht aus. In der Folge hustete der Eyjafjallajökull eine Wolke aus Wasserdampf und Asche bis in Höhen von 8000 bis 11 000 Metern, wo sie rasch vom Westwind nach Osten in Richtung britische Inseln und Europa verdriftet wurde. Der Wasserdampf in der Athmosphäre kommt als Niederschlag wieder.