. . . also, wahrscheinlich wird Island nach Berlin eingemeindet. Die Berliner U- und S-Bahn wird entsprechend ausgeweitet und die Unruhen in Berlin-Reykjavik werden durch die Stadtbezirkspolizei wirksam im Keime erstickt. Tausende Neuberliner aus den neuen Randbezirken wie Berlin-Grimsey werden neue Attraktionen wie Geysire anbieten. Der Innenstadtring wird entsprechend ausgeweitet und reicht dann bis Berlin-Rangarvallasysla, also besorgt euch schon mal eine entsprechende Umweltplakette. Ortsteile wie Berlin- Sudurmulasysla werden natürlich sprachlich angepasst.
tombuilder1907
Posted May 9, 2010 at 4:33 AM
Die Frage ist gar nicht so uninteressant, da Island (wenn ich mich nicht irre) für all seine Banken bürgt während die meißten Staaten nur für die Spareinlagen der Bürger gerade stehen wollen. Aber trotzdem denke ich nicht, dass Island als Staat pleite gehen kann. Wenns richtig schief geht und viel Geld fehlt dann werden halt alle möglichen Unternehmen und wegen mir auch Straßen privatisiert und es werden Schulden en masse gemacht (macht die BRD doch auch;) ) aber wirklich bankrott kann ein Land eigentlich nicht gehen – denke ich! Aber wenn ein Land “arm” ist, dann geht’s natürlich auch den Bürgern nicht gut, alle möglichen Leistungen müssen gekürzt werden während die Steuern kaum gesenkt werden. Das ist jetzt kein pures Wissen sondern mein Denken!:)
parkettputzer
Posted May 9, 2010 at 4:51 AM
Island hat sensationelle 300. 000 Einwohner, das ist halb so viel wie Essen. Dass diese Regierung für ihre übereifrigen Banken bürgt, kann vollkommen fraglos zum Staatsbankrott führen. Man muss sich nur einmal die Zinslast ausrechnen, die jeder Isländer für den 4 Mrd. $ Kredit zu tragen hat, wenn die Banken zusammenbrechen. Im Falle des Staatsbankrotts wird die isländische Währung abgeschafft und der Euro zum Zahlungsmittel erklärt. Der Staat wird sich mit seinen Gläubigern vergleichen müssen und versuchen einen Teil der Schulden in den nächsten zig-Jahren zurück zu zahlen. Staatspleiten erleben wir schon immer, schau dir einige afrikanische Staaten an. Im Grunde genommen hat denen nur der Mumm gefehlt für einen harten Schnitt, das auch getrieben durch falschen Nationalstolz. Es handelt sich um die kleinste Währung der Welt und die steckt schlagartig in einer Hochinflation. Selbst Luxemburg hatte in der Vor-Euro-Zeit keine eigene Währung, sondern eine Währungsunion mit Belgien. Ganz zu schweigen von Andorra, Liechtenstein, San Marino, Monacco, die allesamt nie auf eine solch spinnerte Idee gekommen sind. P. S. (17. 10. ) Trifft doch ziemlich genau zu, was ich in Ausssicht gestellt hatte.
. . . also, wahrscheinlich wird Island nach Berlin eingemeindet. Die Berliner U- und S-Bahn wird entsprechend ausgeweitet und die Unruhen in Berlin-Reykjavik werden durch die Stadtbezirkspolizei wirksam im Keime erstickt. Tausende Neuberliner aus den neuen Randbezirken wie Berlin-Grimsey werden neue Attraktionen wie Geysire anbieten. Der Innenstadtring wird entsprechend ausgeweitet und reicht dann bis Berlin-Rangarvallasysla, also besorgt euch schon mal eine entsprechende Umweltplakette. Ortsteile wie Berlin- Sudurmulasysla werden natürlich sprachlich angepasst.
Die Frage ist gar nicht so uninteressant, da Island (wenn ich mich nicht irre) für all seine Banken bürgt während die meißten Staaten nur für die Spareinlagen der Bürger gerade stehen wollen. Aber trotzdem denke ich nicht, dass Island als Staat pleite gehen kann. Wenns richtig schief geht und viel Geld fehlt dann werden halt alle möglichen Unternehmen und wegen mir auch Straßen privatisiert und es werden Schulden en masse gemacht (macht die BRD doch auch;) ) aber wirklich bankrott kann ein Land eigentlich nicht gehen – denke ich! Aber wenn ein Land “arm” ist, dann geht’s natürlich auch den Bürgern nicht gut, alle möglichen Leistungen müssen gekürzt werden während die Steuern kaum gesenkt werden. Das ist jetzt kein pures Wissen sondern mein Denken!:)
Island hat sensationelle 300. 000 Einwohner, das ist halb so viel wie Essen. Dass diese Regierung für ihre übereifrigen Banken bürgt, kann vollkommen fraglos zum Staatsbankrott führen. Man muss sich nur einmal die Zinslast ausrechnen, die jeder Isländer für den 4 Mrd. $ Kredit zu tragen hat, wenn die Banken zusammenbrechen. Im Falle des Staatsbankrotts wird die isländische Währung abgeschafft und der Euro zum Zahlungsmittel erklärt. Der Staat wird sich mit seinen Gläubigern vergleichen müssen und versuchen einen Teil der Schulden in den nächsten zig-Jahren zurück zu zahlen. Staatspleiten erleben wir schon immer, schau dir einige afrikanische Staaten an. Im Grunde genommen hat denen nur der Mumm gefehlt für einen harten Schnitt, das auch getrieben durch falschen Nationalstolz. Es handelt sich um die kleinste Währung der Welt und die steckt schlagartig in einer Hochinflation. Selbst Luxemburg hatte in der Vor-Euro-Zeit keine eigene Währung, sondern eine Währungsunion mit Belgien. Ganz zu schweigen von Andorra, Liechtenstein, San Marino, Monacco, die allesamt nie auf eine solch spinnerte Idee gekommen sind. P. S. (17. 10. ) Trifft doch ziemlich genau zu, was ich in Ausssicht gestellt hatte.