Vulkanausbruch auf Island: Folgen für Wetter und Klima


Vulkanausbruch auf Island: Vulkanasche und Schwefeldioxid. Die Folgen für Wetter und Klima (Uni Bonn TV) Eyjafjallajökull, 2010, am 15. April stieß der Isländische Gletschervulkan eine Aschewolke von 11 km Höhe über den Himmel von Europa aus und sorgte für ein nie dagewesenes Chaos im europäischen Luftverkehr. Eurocontrol gab an, dass am 15. April ein Viertel der täglich rund 28.000 Flugverbindungen ausgefallen ist. Menschen kamen bei diesem Naturereignis nicht zu Schaden. — Bitte Abonnieren nicht vergessen: • www.youtube.com • www.youtube.com Danke! icon smile Vulkanausbruch auf Island: Folgen für Wetter und Klima — Die bekannteste Form des Vulkanismus ist der Vulkanausbruch. Dabei entleert sich auf mehr oder weniger zerstörerische Weise die Magmakammer des Vulkans. Der Grund dieses Phänomens liegt in einer Tiefe um 100 km, wo Temperaturen von 10001300 °C herrschen. Das schmelzende Gestein dehnt sich aus, Magmakammern entstehen. Die entstehenden Gase erhöhen mit der Zeit den Druck innerhalb der flüssigen Masse; das Magma steigt auf. Überschreitet der Druck einen kritischen Punkt, bricht ein Vulkan aus. • de.wikipedia.org — Wetter und Klima gehen in der Berichterstattung schnell mal durcheinander: was ein Tief über Island für die Luftströme nach Mitteleuropa bedeutet und welche Faktoren wie zum Beispiel das Schwefeldioxid für die Klima-Entwicklung wichtig sind, das erklärt hier der Bonner Klimaforscher Andreas Bott, Professor für Theoretische Meteorologie am Meteorologischen Institut der Uni Bonn. • www.uni-bonn.tv .
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