Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was auch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Thal.
Nun armes Herz, vergiß der Qual,
Nun muß sich alles,alles wenden.

golden geht die sonne auf,
silberwölkchen fliegen,
frischgeb.u.m.s.t steht mutti auf,
papi bleibt noch liegen
karlchen 3. klasse
In diesem Gedicht geht es darum, dass es Frühling wird bzw der Frühling kommt.
Damit verbindet sich eine Hoffnung, dass doch noch alles gut wird.
Das Gedicht “Frühlingsglaube” von XXX thematisiert die Kraft die uns der beginnende Frühling nach einem langen Winter gibt. (V.4 “O frischer Duft, o neuer Klang!”)
Nun da die Tage wieder länger werden und alles wieder von Neuem blüht, können die Menschen sozusagen auch neu anfangen und alle Lasten vergessen. (V.11 f. “Nun armes Herz, vergiß der Qual, nun muss sich alles, alles wenden”)
Hoffe das reicht
Ein wirklich schönes Gedicht,
Dabei geht es um den Bezug:
Einen Neuanfang zum Vergänglichen in der Hoffnung, nun wird sich alles zum schönen Wenden.
Naja das war nur ein Satz, aber der müsste reichen..;)
Es klingt wie das Leben an Sich.. ich hoffe das war eine kleine Hilfe Stellung..