Es heißt jetzt, daß “wir” Europäer – also die Verantwortllichen in Politik und Wirschaft und Sozialpolitik – gar keine europäische Flüchtlingspolitik haben! Bezogen auf die Flüchtlinge aus Nordafrika nach Malta und Lampedusa; früher waren es die “Boot People” aus Vietnam, und die “Cap Anamur”-Organistion wurde gegründet. Das hat Europa nicht geschadet – im Rückblick.
Zur Erinnerung: Seit mindestens 50 Jahren gibt es die “SOS”-Kinderdörfer, “Brot für die Welt” und die vielen “Patenschafts”- Initiativen in den Industrieländern sowie immer noch die “Care-Pakete”-Initiative aus den USA, von der gerade die (West)Berliner nach Ende des Zweiten Weltkrieges im Zuge des Ost-West-Konflikts profitiert haben. Ist doch klar, daß diese einstigen Kinder und heutigen jungen Erwachsenen bzw. heutigen sehr älteren Erwachsenen und wiederum deren Kinder und Kindeskinder dadurch von dem großen Reichtum der Industrieländer erfahren und gelernt haben. Wenn diese nun realisieren, daß sich in ihren eigenen Staaten seit über 50 Jahren nicht viel vergleichbarer Reichtum entfaltet hat und nicht entfalten konnte, daß sich viele Tausende sagen: “Auf nach Europa und auf in die USA und auf nach Australien!” und “Wir holen uns jetzt selbst, was uns jahrelang und generationenlang verheißen und versprochen wurde!”. Die nötige Bildung und Ausbildung haben wir dank internationaler Hilfe erhalten, und mit diesem Wissensgepäck brechen wir jetzt auf und riskieren dafür auch unser Leben. Vielleicht haben wir ein bißchen Glück und kommen wohlbehalten in Europa, USA und Australien an, werden nicht ertrinken, verdursten, verhungern oder von den Haien gefressen, wenn das vollbesetzte Boot kentert.
Oder nicht?
Korrektur: Es soll nicht “boot”, sondern “Boat People” heißen. Obwohl, zum Wandern und Einwandern bedarf es guter “boots”, damit es keine wunden Füße gibt.
Hallo, Hundejäger, was heißt denn “BETA” ? Was ist damit gemeint? Vielleicht mal in Englisch schreiben? Das verstehe und beherrsche ich auch genügend zur Verständigung, aber nur genügend, leider oft nicht ausreichend. Französisch kann ich leider, leider nicht.

eine gut bewachte Grenze und Aufrüstung brauchen wir …
In den Neunzigern hatten Europäische Bürger noch Genug Geld um mit ihren Familien durch Europa Zu Reisen…da waren wir Näher an einem Vereinten Europa als Heute!
Europa brauch keine Eigenständige Regierung! Sondern einfach mehr Austausch auf allen Ebenen!
auch über die Grenzen Europas Hinweg! Man kann Verarmte Leute aus Heruntergekommenen Diktaturen nicht zum Feindbild machen!
Die Schuldigen sind Diktatoren und Politiker in Europa die ich nicht Gewählt habe, kein Grund Für nen Dritten Weltkrieg oder Untergangsfantasien!
Weder Europa noch die Usa oder Australien können unbegrenzt Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen. Gerade eben in Europa haben wir alle Hände voll damit zu tun, dass das dämliche Konstrukt Euro uns nicht alle in den Abgrund reißt. Würden diese jungen, gut ausgebildeten Kräfte in ihrem – zwischenzeitlich befreiten – Land bleiben (um mal das Beispiel Nordafrika aufzugreifen), könnten sie mittel- bis langfristig sich selbst und dem Land helfen statt nur den vermeintlichen Verheißungen des Westens hinterherzuhecheln – die sich meistens sowieso nicht für sie erfüllen. Wir haben eben auch in Europa schon Schwierigkeiten unsere eigenen Leute beruflich auszulasten, bzw. zu fördern und zu fordern – wir müssen uns nicht mit Menschen aus aller Herren Ländern zusätzlich “belasten”. Wie gesagt: sie könnten daheim wesentlich mehr schaffen anstatt hier mit Hilfsarbeiterjobs oder von öffentlicher Unterstützung leben zu müssen.
Viele Hunde sind des Hasen tod. Auch bei uns wachsen die Baeume nicht in den himmel.
Wer das nicht kapiert ist ein armer Wicht.Wenn wir schon 50 Jahre diese Staaten massiv unterstuetzen, warum brauchen sie immer noch Hilfe.
Das Globale fehlt immer in diese Art Argumentationen, die ich immer wieder höre, das Gute aber an der Globalisierung vergisst man immer zu addieren, nur das Negative wird gesehen…wie kurzsichtig…
Da sich die Zeiten geändert haben und es immer mehr Menschen schlecht geht, ist es höchste Zeit die Grenzen wieder zu schließen.
Soll Deutschland die alle aufnehmen, welche bei uns Wohlstand suchen ? Haben wir selbst noch einen Wohlstand ?, Wir haben genug Harz 4 Empfänger und Kinder Armut die von den Tafeln gespeist werden.
Die, welche noch Wohlstand haben ernähren die mit Sicherheit nicht.
so sieht es doch aus.
Gruß
Gordo_Mainz
Grundsätzlich ist das ja keine schlechte Idee , aber !
Bevor wir uns darüber Gedanken machen , müssten wir erstmal eine funktionierende Europa Politik haben . Die beschäftigt sich aber derzeit damit wie man Sprit panscht und Diesel verteuert ( Steuer Einnahmen und so . . . weil , Geld wird knapp für Banken retten und Pleite Länder stützen usw. ) .
Ach Ja . Dann bräuchten wir ja auch noch eine richtige inner Deutsche Politik . . . so und nun hör ich auf weil das alleine schon werden wohl die meisten von uns nicht mehr erleben , viel Spaß noch .
Bis dahin .
erstens möchte ich von dir wiessen wie hast du dem BETA erhalten, und zweistens freue ich mich sehr, dass du dir auf einige erfahrung selbständing holen solltest, deshalb müsstest dich auch auf deine einige aussprächung bezählen, und mit diesem Wissengepäck und Wissenschaft hast du von Bärlin und Tunisien ausdrücken geworden, wärend Marokkanischen Königkeit unbegrenzer und vergleichbarer Reichtum erhalten hat.
Es gibt eine solche Institution und ihr Sinn ist es, Europa von den Armen und Flüchtenden abzuschotten
FRONTEX heisst sie und ihr Tun ein Skandal.
Warum sie so wenig bekannt ist und sich der deutsche Bildspiegelstern-Leser lieber an E10 abarbeitet oder an einem neuen Tiefbahnhof… keine Ahnung..
ja,nur haben wir ja eigentlich schon,nur keine richtige.
Die europäische Flüchtlingspolitik, wie sie jetzt ist, ist ein Witz.
Nach Dublin-II-Verordnung ist das Land, welches Flüchtlinge in die EU lässt, für diese selbst verantwortlich. Wenn man bedenkt, dass in Malta 8 Flüchtlinge auf 1000 Einwohner kommen, in Deutschland gerade einmal 0,3 kann man verstehen, wieso man eine einheitliche Flüchtlingspolitik verlangt.
Von europäischer Zusammenarbeit ist hier wenig zu spüren, die Länder mit EU-Außengrenzen werden damit allein gelassen.
Ferner sind die Entscheidungen, ob eine Person Asyl erhält oder nicht, in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich. Jemand der in italien abgelehnt wird, würde in Großbrittanien vielleicht anerkannt. Da aber ein Asylverfahren in Italien läuft, darf er kein Asyl mehr in GB beantragen.
Wir brauchen einfach eine sinnvolle gesamteuropäische Flüchtlingspolitik, die nicht nur darin besteht, jeden Flüchtling abzuwehren.