Die Tage werden länger, die Natur erwacht wieder zum Leben, und ausgerechnet jetzt fühlt sich fast jeder zweite Deutsche müde und lustlos. Woher kommt eigentlich das Phänomen “Frühjahrsmüdigkeit” und wie wird man sie am besten wieder los?
Warum sind wir ausgerechnet im Frühling so oft müde?
– October 15, 2011Posted in: Urlaub

Das liegt an der Temperatur und am Tageslicht. Viel Bewegung verbraucht zuviel Energie.
Manche Tiere halten Winterschlaf. Die finden zu dieser Zeit sowieso kein Fressen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChjahrsm%C3%BCdigkeit
Wiki gibt dir Antwort
Das ist so weil es heutzutage ”no future”-Gefühl wandert..(keine jobs, kein geld, alles scheisse, keinen sinn…).
….
Du musst dich vom gegenteil überzeugen und dann klappts
Lg
eeth_h
Ich könnte mir vorstellen dass es davon kommt, dass man noch so “ausgelaugt” vom Winter ist. Dazu kommt der plötzliche Anstieg der Temperaturen, was der Körper auch nicht sofort verkraften kann.
Was hilft wäre sicherlich oft an der frischen Luft zu sein, Sonne tanken und viel Bewegen
Die Sonne scheint wieder kräftiger und länger und wirft Stoffwechsel- und
Hormonhaushalt erneut durcheinander: Die Körpertemperatur steigt, die
Blutgefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt. Aber erst allmählich drosselt die
wachsende UV-Strahlung auch die Produktion des Melatonins, um stattdessen
die Herstellung des Glückshormons Serotonin anzuregen. Die Folge: Der
Kreislauf kommt nicht recht auf Touren, das Melatonin polt uns weiterhin auf
Dunkelheit.
Frühjahrsmüdigkeit ist demnach so etwas wie der Hang-over nach unserem
Mini-Winterschlaf. Das stresst uns und wir reagieren müde und abgeschlagen.
Bis unser Körper sich an die neue Großwetterlage gewöhnt hat, vergehen zwei
Wochen und manchmal hält dieser Zustand sogar einen ganzen Monat an.
Ich denke mal an der Temperatur und am Tageslicht liegt das das wir so oft müde sind.
Die ewigen Kaffeepausen machen einen doch fix und fertig!
schon das lesen des Wortes “Frühjahrsmüdigkeit” allein hat den psychischen Einfluß, daß manche Menschen dadurch schon müde werden. Ist so wie mit einer Studie über den Beipackzettel bei einer Arznei mit den Nebenwirkungen.
Ich denke nicht, daß es die Frühjahrsmüdigkeit in Wirklichkeit so gibt, wenn, dann resultiert sie nur auf Einbildung.
also gar nicht daran glauben, schon ist man sie los.
ja wegen der wetter und die wärme , dann mall wieder kühller und so wird jemand müde zum beispiel ich.
weil der Frühling Sport macht!
Frühjahr???
Bei -12 Grad???
Wo lebst du denn???
Das liegt am Licht
einfach erklärt der Mensch schläft von Natur aus Nachts (heutzutage nicht möglich) und Nachts ist es Dunkel. da es im Winter und Frühjahr mehr Dunkel ist als im Sommer sind wir eben müder. weil unser körper eigentlich schlafen möchte sobald es Dunkel ist
klingt komisch ist aber so
also ich werde im frühjahr richtig munter und wach
im Winter könnte ich 24Stunden am tag schlafen also winterschlaf machen
und ganz schlimm ist für mich der Herbst. wenn es so nebelig wird und die Blätter alle runter fallen.
Im frühjahr werde ich aktiver.
und im Sommer könnte ich einen 30Stunden Tag machen also 24 wach und 6 schlafen
haben wir schon frühling?? habe ich ihn etwa verschlafen?
Mühsames Erwachen aus dem Winterschlaf! Da heißt es einfach: Abwarten!
Eine wichtige Rolle spielt in jedem Fall die Wetterumstellung. Mit den ersten wärmeren Tagen weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt ab, man fühlt sich müde und schwach. Es dauert etwa einen Monat, bis sich der Körper an die neuen Temperaturen gewöhnt hat.
Nach den vielen dunklen Wintertagen sind die Reserven des Körpers aufgebraucht, der Organismus gewöhnt sich jedoch erst langsam an die Umstellung von der dunklen zur hellen Jahreszeit. Das liegt – so die Ursachenforscher – vor allem an der hormonellen Umstellung. Lichtreize im Frühjahr aktivieren die Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin, während gleichzeitig das für den Schlaf zuständige Hormon Melatonin noch reichlich aktiv ist. Die Wechselwirkung dieser beiden Stoffe macht den Körper müde.
ganz klar TAgeslicht!
weil ich an den frühjahrsputz denke…..ohje
Weil wir gegen unsere Biologie leben.Im Winter im Dunkeln aus dem Haus gehen, dann in geschlossenen Räumen arbeiten, im Dunkeln wieder nach Hause kommen.In unseren Breiten gibt es einfach zu wenig Sonneneinstrahlung. Der Körper stellt sich auf ‘Sparflamme’, blos der Mensch richtet sich nicht danach. Tiere sind da ‘klüger’.Der lange Winter zehrt den Körper aus und dadurch hat er keine Energiereserven mehr, wird krank.Wenn er sich dann wieder umstellen muß, reagiert er mit Müdigkeit.Deshalb ist es wichtig zu schlafen, damit der Körper seine Energiereserven wieder auffüllen kann.
” … in den Wintermonaten fehlt einfach die SONNENENERGIE für den Stoffwechsel.
Jedoch bei einer gesunden Lebensweise hat man selbst im Winter keine starken Leistungsabfälle
und bei einer angemessenen Ernährung und Lebensweise mit alters-orientierter Bewegung, auch
im Freien, hat man nicht die starken Leistungseinbrüche wie jemand, der “ne flotte Kette raucht”
und zu allem erst aus der “Stammkneipe” nach Hause torkelt, wenn andere bereits schlafen!”
mfg—felsenzwerg
Die andauernde Dunkelheit, morgends zur Arbeit dunkel; abends zurück wieder dunkel. So langsam merkt man ja, dass die Tage wieder länger werden, aber das ist ein langwieriger Prozess. Vielen können den Frühling kaum erwarten und somit merkt man die Körperumstellung extrem. Man kann dagegen nur bei der Arbeit Kaffee trinken, viel Obst und Gemüse, nicht zuviel essen, und viel Wasser trinken, auch wenn man zuviel isst, wird das Gefühl von Müdigkeit verstärkt.
In der Mittagspause könntest du spazieren laufen, wenn du jetzt nicht gerade in der Innenstadt arbeitest.
Aber mal ganz ehrlich: 99% gehen nicht spazieren, essen sich in der Mittagspause voll und trinken zu wenig und wenn nur Kaffee. Auch ich gehöre dazu! =)
Doch ich bin auch so müde morgends und an der Nachmittagsflaute!
Viel Glück bei der Bewältigung deiner Frühjahrsmüdigkeit!
Ganz liebe Grüße,
Lu
Phänomen ‘Frühjahrsmüdigkeit’
Keine Studien Theoretische Erklärung Maßnahmen Keine Krankheit
Frühjahrsmüdigkeit – gähnender Luchs Ist die kalte Jahreszeit endlich vorbei, beschleicht manche Menschen das Gefühl, quasi nahtlos vom „Winterschlaf“ in die „Frühjahrsmüdigkeit“ gefallen zu sein. Doch eine eindeutige Ursache für dieses Phänomen konnte bisher noch nicht gefunden werden, erklärt Oberarzt Dr. Christoph Röper, Leiter des neurologischen Schlaflabors am Linzer Allgemeinen Krankenhaus.
„Nach einer längeren Wintersaison haben einige Menschen den subjektiven Eindruck, ihre Leistungsfähigkeit sei verringert. Zudem berichten sie, an einer vermehrten Tagesmüdigkeit zu leiden“, so Röper. Oft wird dieser Zustand als „Frühjahrsmüdigkeit“ bezeichnet.
Keine Studien
„Bisher gibt es zu diesem Thema keine zuverlässige Studie, die dieses Phänomen untermauern könnte“, berichtet der Experte. Auch hat noch kein Patient wegen „Frühjahrsmüdigkeit“ beispielsweise die Schlafambulanz des Linzer AKH aufgesucht.
zum Seitenanfang
Theoretische Erklärung
Zwar konnte bislang noch keine genaue Ursache für diesen Zustand gefunden werden, aber es gibt theoretische Ansätze: „Eine Rolle dürften hormonelle Faktoren spielen“, so Röper.
* Serotonin: Dieses körpereigene Hormon wirkt antriebssteigernd und antidepressiv. Die Produktion ist von ausreichender Lichtzufuhr abhängig. Der Vorrat an diesem Hormon kann daher nach dem Winter erschöpft sein.
* Melatonin: Dabei handelt es sich um ein „schlafanstoßendes“ Hormon, das seine Wirkung bei einem reduzierten Serotoninspiegel besser entfalten kann und die Müdigkeit fördert.
zum Seitenanfang
Maßnahmen
„Oft beruht die Müdigkeit am Tag auf Schlafstörungen in der Nacht“, erklärt Röper. Zu den schlafhygienischen Maßnahmen zählen:
* Ausdauersport und Spazierengehen
* keine schweren Speisen am späten Abend
* auf Alkohol und Zigaretten verzichten
* auf eine gute Schlafumgebung achten: abdunkeln, 18 bis 20 Grad Raumtemperatur, kein Lärm, regelmäßige zu Bettgeh-Zeiten
zum Seitenanfang
Keine Krankheit
Die kurzzeitig auftretende „Frühjahrsmüdigkeit“ ist keine Erkrankung, unterstreicht Röper. „Besteht über einen längeren Zeitraum von Wochen und Monaten eine vermehrte Tagesmüdigkeit oder eine Schlafstörung, muss diese unbedingt von einem Schlafspezialisten an einer Schlafambulanz oder in einem Schlaflabor abgeklärt werden“, betont der Mediziner.
Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?
Wenn die Sonne am Anfang des Frühjahres wieder öfter zu sehen ist und das Leben sich aus den vier Wänden wieder mehr nach draußen verlagert, dauert es nicht lange und alle Welt beginnt herzhaft zu gähnen. Wetterfühligkeit, Abgeschlagenheit und Unlustgefühle sind ein häufig anzutreffendes Gesprächsthema und vereinzelt tauchen Klagen über Schwindel, Kreislaufschwäche und Gereiztheit auf. All diese Symptome werden großzügig unter dem Phänomen “Frühjahrsmüdigkeit zusammengefasst. Nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks (NDR) sind ca. 50% der Deutschen zwischen März und Mai von dem Phänomen betroffen. Da stellt sich die Frage, welche Ursache diese Massenmüdigkeit hat.
Die Ursachen von Frühjahrsmüdigkeit
Der Grund für das Auftreten von Frühjahrsmüdigkeit ist bisher immer noch nicht gänzlich geklärt, man ist sich inzwischen aber einig, dass das Licht eine entscheidende Rolle dabei zu spielen scheint. Licht beeinflusst nämlich den Spiegel einer Substanz in unserem Körper, die etwas salopp ausgedrückt, als der “Gute-Laune-Botenstoff” bezeichnet werden kann. Die Rede ist vom Serotonin, das im Gehirn aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt wird. Wie viel des Stoffes ausgeschieden wird, hängt von einigen Faktoren ab. Ein wichtiger Faktor ist das Licht. Die Frühjahrsmüdigkeit ließe sich nun also damit erklären, dass die Serotoninspeicher nach dem langen dunklen Winter relativ leer sind und wir uns daher müde, schlapp und schlecht gelaunt fühlen. Nun ist es bei dieser Theorie allerdings verwunderlich, dass die Müdigkeit dann einsetzt, wenn die Sonne gerade wieder vermehrt zu scheinen beginnt.
Dieses Phänomen könnte durch die im Frühjahr typischen Wetterwechsel zu erklären sein. Dies haben nämlich einen starken Einfluss auf das vegetative Nervensystem:
Bei warmen Wetter kann es zu einer schnellen Weitstellung der Blutgefäße kommen. Diese Weitstellung hat einen raschen Blutdruckabfall zur Folge, der sich in den typischen Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit zeigt.
Was kann man nun dagegen tun?
Um die Serotoninproduktion wieder anzukurbeln, ist es das beste, sich möglichst viel im Freien aufzuhalten. Körperliche Betätigung stabilisiert den Kreislauf und stärkt darüber hinaus das Immunsystem. Auch durch die richtige Ernährung lässt sich viel erreichen. Essen Sie viele kleine Mahlzeiten, die möglichst nicht zu “schwer” sein sollten. Gut geeignet sind Salate, Obst und Gemüse z.B. als Rohkost oder gegart. Dadurch wird der Magen-Darmtrakt entlastet und der Körper wird über den Tag gleichmäßig mit Energie versorgt. Die Empfehlunge zu Süßigkeiten sind widerspüchlich:
Einerseits verursachen Süßigkeiten einen raschen Anstieg des Blutzuckers, der aber dann (durch einen hohen Insulinausstoß) wieder schnell absinkt. Ein niedriger Blutzuckerspiegel verstärkt nun die Müdigkeit und Abgeschlagenheit nur noch mehr. Andererseits steigern Süßigkeiten auch den Serotoninspiegel. Somit ist gegen einen fettarmen “Schmankerl” im Frühjahr nicht viel einzuwenden. Wenn Sie außerdem auf die ausreichende Aufnahme von Ballaststoffen über Vollkornbrot, Müsli, und Gemüse achten, vermeiden Sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.
Achten Sie auch darauf, genügend Flüssigkeit zu trinken. Eine zu niedrige Flüssigkeitsaufnahme verstärkt das Gefühl der Abgeschlagenheit. Pro Tag sollten 1,5 l pro getrunken werden, wobei Kaffee und schwarzer Tee nicht zu der Trinkflüssigkeit gezählt werden, da sie dem Körper Wasser entziehen.
Wenn die Symptome länger andauern, sollte unbdingt ein Arzt aufgesucht werden. Eine jodmangelbedingte Schilddrüsenunterfunktion kann z.B. ähnliche Symptome hervorrufen wie die Frühjahrsmüdigkeit. Einem Jodmangel kann durch die Verwendung von jodiertem Speisesalz und dem häufigen Verzehr von Seefisch vorgebeugt werden. Bei langfristigem Auftreten der Symptome können aber auch ganz andere Krankheiten die Ursache sein.
Bin ich nicht nur im Frühjahr, sondern zu jeder Jahreszeit außer im Sommer.
Die Tage sind im Winter kürzer,es wird schneller dunkel und darauf stellt dich auch unser Körper ein.Wenn es langsam auf den Frühling zugeht,wird es dem Körper zu viel bzw. zu schnell und er ist ausgelaugt, bevor er von Winter auf Sommer umstellen kann.Dies dauert und bis sich der Körper daran gewöhnt hat, das es jetzt viel weniger Schlaf braucht,da es länger hell bleibt. Ich denke,wenn man viel Spazieren geht,Frische Luft durch das Gehirn sausen läßt, dann verfliegt auch die Müdigkeit schneller und der Körper gewöhnt sich daran.Hoff ich zumindest, denn ich kenne Frühjahrsmüdigkeit auch und es ist furchtbar.
Sind sie immer……….
Das liegt daran das man im Winter nicht so viel Sonne bekommt
Alsi ich bin auch im Winter, Sommer und Herbst oft müde.:-)
Im Winter hat keine Lust auf Bewegung, es ist zu kalt.
Im Frühjahr sind wir oft müde.
Im Sommer isses zu heiß zum Bewegen.
Im Herbst zu nass.
Kann sich einer mal entscheiden? Kommt so rüber, als ob man die Menschheit nur noch als faul darstellt.